Das Telefon entlasten, ohne jemanden ans Telefon zu setzen

Anrufe kommen weiter — nur nimmt sie jetzt jemand an, ordnet das Anliegen dem richtigen Tier zu und legt es dorthin, wo Sie ohnehin arbeiten.

In den meisten Praxen ist das Telefon nicht deshalb ein Problem, weil zu viele anrufen, sondern weil die Anrufe zur falschen Zeit kommen: mitten in der Behandlung, während der Sprechstunde, kurz vor Feierabend. Der Anrufbeantworter verschiebt das Problem nur — irgendwer muss ihn abends abhören und die Anliegen sortieren.

Angenommen statt aufgezeichnet

Wer außerhalb der Sprechzeit anruft, hört eine Ansage mit dem Namen Ihrer Praxis und schildert sein Anliegen. Es wird aufgenommen, dem richtigen Tier zugeordnet und abgelegt — nicht auf ein Band gesprochen, das jemand abhören muss.

Im selben Kanal wie alles andere

Das Anliegen landet dort, wo auch Chat, Bericht und Nachsorge zu diesem Tier liegen. Kein zweites Postfach, keine Zettel am Empfang, keine Rückrufliste, die jemand pflegen muss.

Sie entscheiden, was zurückgeht

Ihr Assistent bereitet die Antwort vor, Sie geben sie frei. Wie viel er allein darf, stellen Sie für Ihr Unternehmen ein — außerhalb der Sprechzeit auch anders als währenddessen.

Warum ein Anrufbeantworter das Problem nur verschiebt

Eine Bandansage nimmt niemandem Arbeit ab, sie verlagert sie in den Abend. Jemand muss abhören, mitschreiben, zuordnen und zurückrufen — und weiß dabei oft nicht, um welches Tier es überhaupt geht. Eine Assistenz, die das Anliegen aufnimmt und direkt dem richtigen Patienten zuordnet, spart nicht den Anruf, sondern die Sortierarbeit danach. Das ist der Unterschied, der am Ende des Tages zählt.

Was die Telefonassistenz heute kann — und was nicht

Sie nimmt Anliegen entgegen, ordnet sie zu und legt sie ab. Sie führt **keine Gespräche**: Sie berät nicht, vergibt keine Termine und trifft keine Entscheidungen. Das ist Absicht — ein Anruf in einer Tierarztpraxis ist zu oft ein Notfall, als dass eine Maschine ihn bewerten sollte. Dringende Fälle erkennen Sie an der Stelle, an der Sie ohnehin arbeiten, und entscheiden selbst, was zuerst dran ist.

Was es braucht

Eine eigene Rufnummer, auf die Sie umleiten. Wir besorgen und betreiben sie; die Umleitung richten Sie bei Ihrer Telefongesellschaft ein — das ist der einzige Schritt, den wir Ihnen nicht abnehmen können. Die Ansage sprechen wir mit dem Namen Ihrer Praxis ein. Wie das klingt, können Sie sich vorher anhören, ohne Konto und ohne Verpflichtung.

Häufige Fragen

Müssen wir unsere Telefonnummer wechseln?+

Nein. Ihre Praxisnummer bleibt, wie sie ist. Sie richten eine Rufumleitung auf die Nummer ein, die wir für Sie betreiben — Anrufer wählen weiterhin Ihre gewohnte Nummer und bekommen die neue nie zu sehen.

Was passiert bei einem Notfall?+

Die Assistenz bewertet nicht, wie dringend ein Anliegen ist — das kann nur eine Tierärztin. Sie nimmt auf, ordnet zu und legt ab; die Einschätzung bleibt bei Ihnen. Wie Sie Ihre Notfallnummer kommunizieren, ändert sich dadurch nicht.

Hören wir vorher, wie das klingt?+

Ja. Wir sprechen Ihnen eine Ansage mit dem Namen Ihrer Praxis ein und schicken sie Ihnen — kostenlos, ohne Konto und unverbindlich. Auf Wunsch rufen wir Sie an und spielen sie Ihnen vor, dann hören Sie genau das, was Ihre Anrufer hören.

Was kostet das?+

Die eigene Rufnummer kostet 99 € Einrichtung und danach 39 € im Monat, zubuchbar zu jedem Tarif. Die Einrichtung deckt die Registrierung und die Sperrfrist, in der eine abgegebene Nummer nicht neu vergeben werden darf.

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